Die Seite für unsere Jugend
Liebe Jugendliche,
was bewegt Euch und wie seht Ihr Eure Rolle in der Gesellschaft? Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns Eure Meinungen und Vorschläge mitteilt. Geht einfach über Kontakt und schreibt uns.
Auf dieser Seite wollen wir dann Eure Themen anführen.
Diskussion über Bernau mit den Jusos
Am 24.02.2010 lud die SPD und deren Juso-Vertreterin Doro Mund die 16- bis 21-jährigen Bernauer Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion in das Cafe Chaos ein. An der Diskussion beteiligten sich aus Reihen der SPD der SPD-Ortsvorsitzende und 3. Bürgermeister Alexander Herkner sowie der 2. Vorsitzende Lars Bernhöft.
Das Diskussionsangebot wurde erfreulich gut angenommen und es entwickelte sich eine angeregte Diskussion zur Entwicklung in Bernau und was für die angesprochene Altersgruppe wichtig ist.
Am Chiemseeufer wünsche man sich Grillmöglichkeiten. Dies war auch bei dem Jungbürgerabend der Gemeinde Bernau bereits angesprochen und seitens der Gemeindevertretungen als wohl machbar beurteilt worden.
Der anwesende Gemeinderat und 3. Bürgermeister Alexander Herkner verwies bei dem Wunsch jedoch auch trotz aller positiven Aspekte auch auf die Gefahr von Vandalismus. Diese sinnlose Zerstörungswut sehr weniger Unbelehrbarer gefährdet die Angebotspalette für junge Menschen in Bernau. Und jeder Akt des Vandalismus gibt denjenigen Unterstützung, die den jungen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowieso schon skeptisch gegenüber stehen.
Ein weiteres Thema war das Rathaus. Hier zeigte sich, dass es den jungen Mitbürgerinnen und Mitbürgern grundsätzlich egal ist welcher Standort entschieden wird. Der Standort Chiemseestraße wäre jedoch durchaus vorstellbar.
Sehr viel mehr wurde über den Jugendtreff diskutiert. Einhellig wurde das Öffnungsangebot kritisiert. Sinnvoll wäre eine Öffnung am Freitagabend und Samstagnachmittag. Viele junge Bernauer gingen nicht in den Jugendtreff weil einfach das Angebot nicht stimmig ist. Gewünscht wurde auch ein Ansprechpartner im Jugendtreff der vom Alter her zu den jungen Menschen passt. Es kamen einige gute Vorschläge wie man den Jugendtreff attraktiver gestalten könne.
In weiteren Gesprächen wurde z. B. über ein Fast-Food-Angebot gesprochen. Hier überwog die positive Zustimmung zu der gastronomischen Ausrichtung. Viele junge Menschen wollen diese Art von gastronomischen Angebot nutzen können. Der Einwurf, man habe Bedenken wegen gesundheitlicher Probleme wurde nicht mitgetragen. Eine Gesundheitsgefahr gehe vielmehr bei heimischer einseitiger Kost aus.
Eingeworfen wurde jedoch der Umwelt- und Tierschutzaspekt. Unabhängig von dem gastronomischen Angebot ist man gegen Massentierhaltung.
Insgesamt war der Abend sehr erfolgreich und wird von der SPD weitergeführt. Ein besonderer Dank gilt hier Doro Mund, die sehr engagiert und überzeugend die Diskussionsrunde organisiert und geleitet hat.
Um den Vorschlägen auch Festigkeit und auf Vorschlag von Doro Mund wurde ein gemeinsamer Arbeitskreis vereinbart bei dem möglichst viele junge Menschen ihre Vorstellungen zu Papier bringen sollten. Diese Vorschläge werden dann in den Gemeinderat eingebracht. Die SPD Bernau ist davon überzeugt, dass eine vernünftige Jugendarbeit sehr viel mehr Aufwand braucht als es jetzt der Fall ist.
Die SPD begrüßt das Engagement unserer jungen Mitbürger und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit im Sinne eines Heimatortes in dem sich alle wohlfühlen können.
Vandalismus nicht verharmlosen oder als cool empfinden

Liebe Jugendliche,
wir wenden uns heute leider mit einem sehr ernsten Anliegen an Euch. Es finden immer wieder Beschädigungen an öffentlichem Eigentum als auch an Privateigentum statt. So wurde in der letzten Zeit die Bahnunterführung am Bahnhof mit Schmierereien verunstaltet, Bierflaschen, Kondome (???) und Zigarettenkippen auf dem Gelände des Kinderhaus unterm Regenbogen und Tontöpfe bei dem Ärztehaus in der Chiemseestraße zerschlagen. Ebenso ist das Verstellen von Bänken oder ähnlichen Hindernissen auf Straßen kein Kavaliersdelikt, sondern lebensgefährlicher Unsinn.
Die SPD war für die Errichtung des Jugendtreffs und steht auch für ein vernünftiges Angebot für Euch in Bernau. Sicher gibt es noch sehr viel zu verbessern, Beschädigungen und rowdyhaftes Verhalten (z. B. rücksichtsloses Fahren mit dem Motorroller) machen es uns nicht leichter für Euch Verbesserungen zu erarbeiten.
Wenn Ihr diese Beschädigungen und Belästigungen zulasst, schadet Ihr Euch selbst. Es gibt leider sicher genügend Kräfte in Bernau denen der Jugendtreff ein Dorn im Auge ist und die solchartige Entgleisungen gern heranziehen um ein Schließen der Einrichtung zu erreichen.
Ein gutes Miteinander kann es nur geben, wenn wir alle aufeinander Rücksicht nehmen. Das macht ein gutes Dorfleben aus! Das bedeutet in keinem Fall, dass Ihr nicht feiern dürft. Selbstverständlich müssen die lauen Sommerabende ausgenutzt werden, es muss aber ebenso eine Selbstverständlichkeit sein den Platz auch wieder sauber zu hinterlassen.
Wir können uns gern auch persönlich austauschen. Schließlich wollen wir auch von Euch wissen was so Eure Ansichten sind und was in Bernau für Euch getan werden kann. Also, keine Scheu. Nehmt einfach Kontakt über diese Internetseite oder Telefon 89443 auf. Vielleicht sehen wir uns ja bald und gern auch im Jugendtreff.
Macht es gut
Alex Herkner
Gemeinsam für unsere Jugend
Jugend
Nach langer Durststrecke wird nun endlich wieder ein Jugendtreff in Bernau errichtet. Das Gebäude selbst läßt zwar sicherlich einige Wünsche offen hinsichtlich Größe und Energiesparen, wichtig ist jedoch das für die kommenden Jahre überhaupt ein Jugendtreff zur Verfügung steht.
Neben dem Gebäude wird es aber für die SPD auch von großer Bedeutung sein wie dieser Jugendtreff inhaltlich gestaltet wird. Wir stellen uns hierbei eine Öffnung an mindestens 3 Tagen vor und den Jugendlichen zuträgliche Angebote und Diskussionsrunden. Warum sollte in dem Jugendtreff nicht von den Jugendlichen über Themen wie Demokratie und Teilhabe, Gesellschaft oder Ortsplanung diskutiert werden?
Ein weiterer wichtiger Punkt beim Thema Jugend ist für die SPD der eindringliche Appell an Lebensmittelgeschäfte, Gaststätten, Tankstellen und Kioske keinen Alkohol oder Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren sowie Branntwein und branntweinhaltige Getränke an Jugendliche bis 18 Jahren zu verkaufen.
In keinem Fall kann die Ausrede dienen: Wenn der große Bruder den Alkohol kauft bekommen die Kinder und Jugendlichen diesen auch. Die Abgabe darf nur an Personen erfolgen die das gesetzliche Alter erreicht haben, es steht nichts dagegen sich den Ausweis vorlegen zu lassen.
Wir alle stehen in der Verantwortung Alkohol- und Zigarettenmissbrauch zu verhindern, sei es in der Familie, in Vereinen, in Verkaufsstellen oder auch in der gesamten Gemeinschaft.
Die SPD mit deren Jugendfachreferentin Birgit Leutner wird sich in der nächsten Zeit auch mit den verschiedenen Stellen in Verbindung setzen und um strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes bitten.
Nachfolgend veröffentlichen wir einen Brief an alle alkohol- und zigarettenverkaufende Stellen:
An alle
Alkohol- und Zigarettenverkaufsstellen
in Bernau
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie sicherlich aus der Presse oder aus Gesprächen erfahren haben wird derzeit nach langer Durststrecke wieder ein Jugendtreff neben der Sporthalle errichtet. Wir freuen uns, dass es nun wieder eine Einrichtung gibt die für die Bedürfnisse unserer Bernauer Jugend zur Verfügung steht. Die Jugend ist nach Meinung der SPD ein wichtiger und unverzichtbarer Teil unseres Heimatortes.
Bei dieser Gelegenheit wollen wir an Sie mit der Bitte herantreten strikt das Jugendschutzgesetz hinsichtlich der Abgabe von alkoholischen Getränken sowie Zigaretten einzuhalten. Wir alle sind in der Verantwortung gegen Alkohol- und Zigarettenmissbrauch einzustehen, sei es in der Familie, in Vereinen, in Verkaufsstellen oder im Bekanntenkreis.
Es steht nichts dagegen sich den Ausweis vorlegen zu lassen um die Berechtigung für die Abgabe von Alkohol oder Zigaretten nachzuprüfen. Und die Aussage „Wenn der große Bruder den Alkohol/die Zigaretten kauft und es dem unter 16-jährigen gibt kann man auch nichts machen“ kann sicherlich nicht als Rechtfertigung dafür dienen, dass entgegen den §§ 9 und 10 Jugendschutzgesetz Alkohol oder Zigaretten abgegeben werden.
Für das Gebäude Jugendtreff hat sich der Gemeinderat in großer Mehrheit entschieden, für den Schutz der Jugendlichen vor Alkohol- und Zigarettenmissbrauch müssen wir alle uns entscheiden.
Wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber unseren Jugendlichen bewusst sind und mit uns gemeinsam gegen die Abgabe von alkoholischen Getränken an Jugendliche unter 16 Jahren sowie Branntwein und branntweinhaltige Getränke an Jugendliche unter 18 Jahren stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Herkner, SPD-Ortsvorsitzender
Birgit Leutner, SPD-Jugendreferentin
Bernau hat wieder einen Jugendtreff
Bernau hat endlich einen Jugendtreff!
In unmittelbarer Nähe der Sporthalle wurde von der Gemeinde Bernau ein Jugendtreff errichtet. Die SPD-Fraktion findet den Standort prima, hat man doch ausreichend Platz für Aktivitäten.
Doch jetzt muss dieser Jugendtreff auch entsprechend ausgestattet werden und attraktiv sein.
Leider erscheint der Jugendreferent etwas ideenlos zu sein! Auch wird der Gemeinderat nicht sonderlich gut informiert und eingebunden.
Wenn (hoffentlich) der Jugendtreff im Frühjahr offiziell eingeweiht ist wird es sich die SPD nicht nehmen lassen aktiv an dem Angebot mitzuwirken.
Bernau braucht wieder einen Jugendtreff
In letzter Zeit wird die Diskussion über Jugend und Jugendkriminalität in Presse und Öffentlichkeit sehr heiß diskutiert. Selbstverständlich muss Kriminalität, und ganz besonders Gewaltdelikte, im Rahmen unserer Gesetzgebung geahndet werden. Die CDU/CSU fordert reißerisch schnellere und längere Haftstrafen oder Erziehungscamps (allein das Wort verursacht schon Gänsehaut) ein. Wie so oft will die CDU/CSU nur reagieren auf bestimmte Vorgänge. Mehr Geld in Betreuung, Bildung, Familie, Integration und Ausbildung könnte sicherlich einiges bewirken. Statt dessen will man wieder einmal den Dampfhammer auspacken. Wir sind nicht realitätsfremd oder sehen alles durch eine rosarote Brille, aber unsere Meinung ist, dass durch eine vernünftige Vorsorge manche Folgen vermieden werden können.
Ein Baustein einer vernünftigen Jugendarbeit wäre z. B. auch ein Jugendtreff in Bernau. Seit zwei Jahren schon ist hier wenig Bewegung in dem Thema. Allein schon bei der Diskussion über den Standort eines Jugendtreffs haben Manche große Probleme. Die SPD sieht die Jugend in Bernau als unverzichtbaren und wichtigen Teil des Ortes und unserer Gesellschaft. Deshalb stehen wir für einen schnellstmöglichen Jugendtreff der auch inhaltlich das bietet was man von ihm erwarten kann.
Schreibt uns bitte Eure Meinung über die Diskussion über Jugend und Kriminalität, die Vorgänge welche die Diskussion verursacht haben und wie für Euch ein Jugendtreff auch inhaltlich gestaltet sein muss.
Ihr habt eine Meinung und habt die Möglichkeit diese frei zu äußern.
Nutzt das!
Und wenn Ihr Lust habt auch politisch Eure Meinung in der Gemeinde einzubringen laden wir Euch ein in der SPD mitzuwirken. Wir haben eine Organisation für Jugendliche und junge Erwachsene, die Jusos. Es würde uns freuen wenn wir Eure Ansichten und Meinungen in die Gemeindepolitik fließen lassen könnten. Für Kontaktaufnahme könnte ihr entweder über den Button "Kontakt" an uns herantreten oder direkt an:
Alexander Herkner, Telefon 08051/89443.